


Die Tageszeitung "Neues Deutschland" hat in ihrer Ausgabe vom 12. August 2010 unsere Neuerscheinung "Kartoffeln haben wir immer" von Kai Ehelrs ausführlich besprochen.
Das Buch "schildert nicht nur die Transformation der postsowjetischen Gesellschaft in eine neoliberale. Es beschreibt auch die Besonderheiten, die in Russland die Krise in vielen Bereichen abmildern. ...
Der nun schon 25 Jahre andauernde Transformationsprozess und die Finanzkrise haben die Menschen sozialer Sicherheiten beraubt. Doch Russlands natürliche Ressourcen und das Talent der Bevölkerung zur Eigenversorgung sind nicht zu unterschätzende Stärken. »Kartoffeln kaufen wir doch nicht im Supermarkt«, erfährt Ehlers. Der Autor meint, dass gerade in Zeiten der Krise die Rückbesinnung auf Traditionen wie den Eigenanbau von Lebensmitteln auf der Datsche oder auch die gegenseitige Hilfe Berge versetzen könnte.
In der Tat nehmen Stadtbewohner wieder häufiger das eigene kleine Stück Land unter die Hacke, um Gemüse und Obst anzubauen. Überall ist die »Datscha« wieder im Kommen. Firmen wie OBI, die Gartenausrüstung verkaufen, boomen. Die russische Volkswirtschaft ist ohne diese »familiäre Zusatzwirtschaft« kaum denkbar."
Hier können Sie die gesamte Rezension lesen.
Hier weitere Informationen zum Buch.
In seiner Ausgabe vom 11. August 2010 bespricht der Kölner Stadt-Anzeiger den neuen Gedichtband von Manfred Enzensperger. Der Rezensent, Frank Weiffen" befindet: "Einfaches Drüberlesen ist nicht möglich. Vielfaches Wundern dafür umso mehr." Den ganze Artikel über die "schönes Jedermanns-Lyrik" kann man hier nachlesen.
Mehr Informationen zum Buch hier.
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